| 2010 |
Im Juli 2010 erfolgte die Gründung der lokalen Sektion St. Gallen. |
| 2008 |
Die Gründung der Sektionen Basel und Luzern erfolgt im Mai. Im August wurde auch die kantonale Sektione Aargau gegründet. Weitere Ausdehnungen für die Städte St. Gallen und Schaffhausen werden erarbeitet. |
| 2007 |
Im Januar 2007 wird die Sektion Winterthur gegründet. Im Laufe des Jahres 2007 ist eine nächste Stufe der Erweiterung durch die Schaffung je einer lokalen Sektion in Luzern und Basel geplant. |
| 2006 |
Im Herbst 2006 wurde die lokale Sektion Bern gegründet. Auch die Stadt Winterthur leistete im Juni 2006 einen finanziellen Beitrag zur Schaffung der lokalen Sektion Winterthur. |
| 2005 |
Dank der Unterstützung des Impulsfonds des Bundesamtes für Gesundheit und einem Beitrag der Aids-Hilfe Schweiz konnte 2005 mit der konzeptionellen Umsetzung der Ausdehnung des Safer Clubbing Labels in der Schweiz begonnen werden. |
| 2004 |
Im Januar wurde aus der Projektgruppe Safer Clubbing der Verein Safer Clubbing und die erarbeiteten Richtlinien wurden beim Amt für geistiges Eigentum als Kollektivmarke hinterlegt. Seit August halten alle teilnehmenden Clubs die Richtlinien ein. Die Gäste können sich also darauf verlassen, dass sie in diesen Clubs sorgfältig organisierte Events mit hohem Qualitätsstandard bezüglich Komfort und Sicherheit vorfinden. Bereits bei der Projektentwicklung von Safer Clubbing wurde darauf geachtet, dass sich die Richtlinien nicht nur auf die Situation in der Stadt Zürich konzentrieren, sondern in der ganzen Schweiz angewendet werden können. Der Verein Safer Clubbing beauftragte in der Folge René Akeret, Soziale Dienstleistungen, Winterthur mit der Erstellung eines Konzeptes und der Suche nach Finanzen zur nationalen Umsetzung der Projektidee Safer Clubbing. |
| 2003 |
Fünf Zürcher Clubs schliessen sich, auf die Initiative von Streetwork Zürich hin, zu einer Projektgruppe zusammen. Sie wurden dabei beraten und unterstützt durch Fachleute der Partydrogenorganisation Streetwork Zürich, der Zürcher AIDS-Hilfe sowie der Sanität der Stadt Zürich. In einer ersten Phase wurden Richtlinien erarbeitet, welche einerseits ideale Bedingungen für ein schönes und angenehmes Tanzerlebnis schaffen, anderseits jedoch auch den Anliegen der HIV-, Sucht- und Gewaltprävention Rechnung tragen. |